Rede an die Nazion

Lassen Sie mich Ihnen mit diesem Pläsier plädoyieren, sowie Ihnen hoffentlich zum Rationieren einen Impedanz geben!

Nach der Rechtschreibkonform isst es sehr pädophil geworden, zwischen der richtigen und der falschen Schreibwiese zu diffundieren. Vielen Aszendenten der deutschen Lingus (also Lernern der deutschen Sprache) fällt es graziell immer schwerer, das richtige wordling zu sektieren.

Grade Fremd- oder Anlehnwörter sind hiervon flambiert. Und nicht nur prekär flambiert, sondern gar sterilistisch adversiert.

Deshalb pläsiere ich für eine neue Reformation der Sprache, um sie dem cunnilingus der Deutschen wieder an zu amplifizieren. Die deutsche Seele, der Haptikus der Deutschen, muss sich in der Sprache wieder einen Ausdruck verleihen können. Da dies ein durchaus prokrastinierendes Problem ist, dessen schrittweise Prokrastination nicht mehr abstahierbar zu sein scheint, ist es wichtig, dass das gesamte deutsche Volk als Corporal fungusiert um die Lapsus Germanicus, die lingus theodosius wieder zu voller Promiszenz zu bringen.

Es ist ebenso wichtig, dass dieser Aufruf durch ganz Deutschland transpiriert, auf dass ihm Alle Folge leisten, dem principalum diureticationis, dem höchsten Prinzip – dem Wiedererigieren der deutschen Sprache – zur Hilfe zu eilen. Keine Impendanz darf geduldet werden, auch wenn es vielleicht wie eine Syphillisarbeit scheinen mag auf den ersten Blick, ist doch okzident, dass hier Not am Manne ist. Tampons Fazit – wie der Lateiner sagen würde! Lasst uns Rückenkratzer zu Kugelschreibern machen, literarisieren um unser Leben, unsere Lingus!

Cuius cunnilingo, eius germanico! Oder – für den Leihen – „Wessen Versprecher, dessen Germanistik!“.

Ich danke, ganz humiliert, für ihre geschätzte Adhäsion!

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